Institutsankündigungen

Das Institut für Theaterwissenschaft sucht für das Wintersemester 2019/20 avancierte Studierende (Master- oder Studierende im fortgeschrittenen Bachelorstadium) zur Durchführung von Einführungstutorien. Die Arbeitszeit beträgt vier Stunden wöchentlich. Beschäftigungsdauer: Vorlesungszeit Wintersemester 2019/20.
Stattfinden sollen die Tutorien:
montags, 14-16 Uhr,
dienstags, 14-16 Uhr und
donnerstags, 16-18 Uhr.
Bewerbungen können bis Sonntag, 2. Juni per Mail eingereicht werden: theaterwissenschaft@rub.de

Das Blockseminar „Auf Entdeckungsreise! Figurentheater im
außereuropäischen Raum“ (051649) von Mareike Gaubitz (22.-23.06.2019 sowie 06. und 07.07.2019, jeweils 10-17 Uhr) sowie das 14-tägig stattfindende
Seminar „Frei, freier, so genannt frei. Historische, ästhetische und strukturelle
Perspektiven auf die freien darstellenden Künste“ (051650) von Valseka Klug
(dienstags, 14-18 Uhr) können nun auch von B.A.-Studierenden der
Theaterwissenschaft belegt werden. Die Seminare sind für folgende
Module geöffnet: Propädeutisches Modul, Systematisches Modul
(Theatergeschichte & Analyse), Weiterführendes Modul
(Intergrale Theaterwissenschaft & Medialität). Wer an dem Seminar
„Frei, freier, so genannt frei.“ teilnehmen möchte, melde sich bitte direkt bei Valeska
Klug: Valeska.klug@rub.de. Für das Blockseminar kann sich einfach per eCampus angemeldet werden.

Die Vorlesung „Repräsentation“ von Prof. Etzold am Donnerstag von 10 bis 12 Uhr findet ab sofort in Raum HGB 20 statt.

Das Seminar „The Lost Book: Das 19. Jahrhundert, II“ von Herrn Prof. Hiß ist ab sofort auch für B.A.-Studierende, die bereits an „The Lost Book“-Veranstaltungen (Seminare oder Vorlesungen) teilgenommen haben, geöffnet.

Es gibt eine neue Version des Studienführers mit Raumänderungen bei Kai van Eikels‘ Seminar „Cute/Uncute“. Außerdem findet die Sitzung von Romain Jobez‘ Seminar „Kurze Geschichte des Lichts im Theater“, die eigentlich am 6. Mai sein sollte, nun am 27. Mai statt. Also: ein Blick in den aktualisierten Studienführer lohnt sich!

Die Dissertation der ehemaligen Mitarbeiterin unseres Instituts Jurgita Imbrasaite „Die révolution im Tanz. Vom König zum mordernen Subjekt“ ist beim epodium Verlag erschienen:
„Wenn Louis XIV. 1661 direkt nach seinem Machtantritt die Académie Royale de Danse gründet, legt er hiermit den Grundstein für Tanz als eine akademische Disziplin in einem neuzeitlichen Sinne. Mit Ballett kommt nicht nur die bis heute vorherrschende Tanzform zur Welt, sondern vor allem auch die Kondition des Tanzes als autonomer Bühnenkunst überhaupt. In Die révolution im Tanz wird die Entstehung des neuzeitlichen Tanzdiskurses, als Folge des Niedergangs souveräner Macht und als Symptomfeld moderner Subjektivierungsstrategien entdeckt und seine Kontinuität bis in die Gegenwart untersucht. Unter Anwendung der Vier Diskurse nach Jacques Lacan kann der schwer greifbare Fall der Souveränität und die Geburt der modernen Wissensgesellschaft als diskursive révolution veranschaulicht werden, die in der Tanzgeschichte überraschend deutlich hervortritt. Durch Neubewertung zentraler tanzhistorischer Dokumente wie der Lettres Patentes und mithilfe der Repräsentationstheorien von Michel Foucault und Louis Marin sowie einiger weiterer Ansätze kritischer Theorie entfaltet sich das Buch als eine ‘Relektüre‘ der Ballettgeschichte und der Moderne zugleich.“
Wer Interesse an einem Exemplar hat, kann sich gerne bei Moritz Hannemann melden: moritz.hannemann@rub.de

Das Geschäftszimmer (GB 3/139) hat in der Vorlesungszeit des Sommersemesters 2019 montags, dienstags und mittwochs von 10 bis 12:30 Uhr geöffnet.

Seit Beginn des Jahres ist nicht mehr Prof. Monika Woitas, sondern Elisabeth van Treeck für die Erasmus-Koordination unseres Institut zuständig.