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Vita

Moritz Hannemann studierte Theaterwissenschaft und Komparatistik und ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Theaterwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum. Er promoviert über die ‚Suche nach einer zeitgenössischen Tragödie‘ anhand von Theaterentwürfen von u. a. Hölderlin, Kleist und Brecht sowie zum Verhältnis von Chor und Einzelfigur, Ästhetik und Politik, Mimesis und Geschichte. Als Mit-Initiator des Forschungsprojekts „In-between. Theatre Studies and Interdisciplinarity“ ist er Mitglied des Kollegiums des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen.

Veröffentlichungen

I. Harausgeberschaften

Episteme des Theaters. Aktuelle Kontexte von Wissenschaft, Kunst und Öffentlichkeit, hg. v. Milena Cairo, Moritz  Hannemann, Ulrike Haß u. Judith Schäfer unter Mitarbeit v. Sarah Wessels, Bielefeld 2016 (transcript). http://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-3603-1/episteme-des-theaters

rhythmos. Formen des Unbeständigen nach Hölderlin, hg. v. Jörn Etzold u. Moritz Hannemann, Paderborn 2016 (Fink). https://www.fink.de/katalog/titel/978-3-7705-5821-6.html

brink – magazin zwischen kunst und wissenschaft, 3 (2013), hg. v. brink e.V.

brink – magazin zwischen kunst und wissenschaft, 2 (2012), hg. v. brink e.V.

II. Aufsätze

»Vorwort« (mit Milena Cairo, Ulrike Haß, Judith Schäfer u. Sarah Wessels), in: Episteme des Theaters. Aktuelle Kontexte von Wissenschaft, Kunst und Öffentlichkeit, hg. v. Milena Cairo, Moritz Hannemann, Ulrike Haß u. Judith Schäfer unter Mitarbeit v. Sarah Wessels, Bielefeld 2016, S. 11-16.

»Zwischen Figur und Landschaft, Ritornell und Musik. Zum rhythmischen und musikalischen Denken von Gilles Deleuze und Félix« (mit Rasmus Nordholt), in: rhythmos. Formen des Unbeständigen nach Hölderlin, hg. v. Jörn Etzold u. Moritz Hannemann, Paderborn 2016, S. 281-303.

»Vorwort« (mit Jörn Etzold), ebd., S. 7-11.

»Schichtungen, Grabungen und die Suche nach einer zeitgenössischen Tragödie. Ein Gespräch zwischen Claudia Bosse und Moritz Hannemann«, in: brink – magazin zwischen kunst und wissenschaft 2 (2012), S. 22-25.

»Fatzer ortlos«, in: Kommando Johann Fatzer. Mülheimer Fatzerbücher 1, hg. v. Alexander Karschnia u. Michael Wehren, Berlin 2012, S. 169-180.

»Wie? Womit beginnen? vampires of the 21st century oder was also tun? vom theatercombinat wien«, in: SchauplatzRuhr Jahrbuch zum Theater im Ruhrgebiet: 2012 Andere Räume, hrsg. im Auftrag des Instituts für Theaterwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum v. Ulrike Haß, Guido Hiß, Sebastian Kirsch u. Kim Stapelfeldt, Berlin 2012, S. 4-6.

»Heiner Müllers Sprechen und Schweigen«, in: fusznote. Bochumer Literaturkritik, hg. v. Jutta Person, 3 (2011), S. 14-15. (http://www.fusznote.de/ausgaben/fusznote_heft_03.pdf)

»Wunden der Darstellung. Die 34. Mülheimer Theatertage: Stücke ‘09«, in: SchauplatzRuhr 2009, Jahrbuch zum Theater im Ruhrgebiet, hg. im Auftrag des Instituts für Theaterwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum v. Guido Hiß u. Monika Woitas, Berlin 2009, S. 80-82.

III. Vorträge

»Brecht zum Anfassen« (mit Ulrike Haß), im Rahmen der Veranstaltungsreihe Alle Jubeljahre – Erinnerung an bedeutende Persönlichkeiten, Ruhr-Universität Bochum, 11.07.2016.

»Viele Stimmen, fremde Körper, andere Räume. Bedingungen des Sprechens in der Theaterarbeit von Claudia Bosse«, im Rahmen der Tagung »Akustische Masken«. Über Sprache im Theater – zwischen Text und Performance, 13.-17.06.2016, Villa Vigoni, deutsch-italienisches Zentrum, Loveno die Menaggio, Italien.

»Die Suche nach einem anderen Theater und das Paradox der Mimesis (Artaud, Brecht)«, im Rahmen der Ringvorlesung Theatergeschichte, Institut für Theaterwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum, 27.01.2016.

»poiesis und mimesis, Theater und Theorie (Aristoteles)«, im Rahmen der Ringvorlesung Theatertheorie, Institut für Theaterwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum, 22.04.2015.

»Artaud, Brecht«, im Rahmen der Ringvorlesung Theatergeschichte, Institut für Theaterwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum, 07.01.2015.

»Mediality of Theatre, Theatricality of the Media«, gemeinsam mit Kornelia Deres, Areum Jeong und Sean McKeithan bei der Tagung In-between. Interdisciplinarity and Theatre Studies, 28.09.2014, präsentiert im Rahmen des 12. Kongress der Gesellschaft für Theaterwissenschaft, 25.-28.09.2015, Ruhr-Universität Bochum.

»›wer ist der chor?‹ Zum Verhältnis von Chor- und Einzelfigur in Brechts Fatzer-Fragment«, Ringvorlesung Vergleichende Theaterhistoriographie: Inszenierte Gemeinschaften, veranstaltet von Dr. Evelyn Annuß, Institut für Theaterwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum, 07.11.2013.

»Nietzsche liest Deleuze«, gemeinsam mit Meike Hinnenberg, im Rahmen der Präsentation von brink #3, 27.06.2013, Tempelbar Essen.

»Zeitgenossenschaft, Chor, Mimesis. Überlegungen zur Frage nach einer zeitgenössischen Tragödie«, im Rahmen der Ringvorlesung Episteme des Theaters, veranstaltet von Ulrike Haß, Institut für Theaterwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum, SoSe 2013.

»Zwischen Figur, Landschaft und Musik. Zum Rhythmus-Begriff von Gilles Deleuze und Félix Guattari« (mit Rasmus Nordholt), im Rahmen der Tagung Rhythmus der Vorstellungen, 02.-03.11.2012, Schauspielhaus Bochum.

»Topologie des Sounds. Rhythmische Figuren und Melodienlandschaften bei Claudia Bosse und Günther Auer«, 11. Kongress der Gesellschaft für Theaterwissenschaft Sound und Performance, 04.-07.10.2012 Universität Bayreuth.

»Brechts Tragödie. Überlegungen zum Ort der Tragödie nach Brecht«, Symposium Aussichten. Neuere Ansätze und Perspektiven für die Auseinandersetzung mit dem Werk Bertolt Brechts (Leitung und Moderation Prof. Dr. Nikolaus Müller-Schöll) im Rahmen der Brecht-Tage 2012, 10.02.2012, Literaturforum im Brecht-Haus, Berlin.

»Akustische Räume, Archiv und Imagination. Künstlergespräch mit Claudia Bosse und Günther Auer«, Symposium Bühne: Realität, Geschichte und Aktualität raumbildender Prozesse, 14.-16.07.2011, Universität Paderborn.