Musikalische Relationen.

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Musikalische Relationen
Jonathan Burrows, Antonia Baer, John Cage, Gilles Deleuze, Matteo Fargion, Heiner Goebbels, Félix Guattari, Paul Klee, Marshall McLuhan, Jean-Luc Nancy, Michel Serres, Peter Szendy.

Ziel der Dissertation ist es, die Musikalität von nicht vornehmlich klanglichen Praktiken (szenische Gefüge, bildende Kunst, Philosophie) begrifflich zu fassen.

Vita

Rasmus Nordholt-Frieling ist Promotionsstipendiat des Evngelichen Studienwerks e.V. Villigst und promoviert am Institut für Theaterwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum unter dem Titel ‚Musikalische Relationen’. Die Dissertation wird von Prof. Ulrike Haß und Prof. Heiner Goebbels betreut. Neben der wissenschaftlichen Arbeit ist Rasmus Nordholt-Frieling Musiker (Elektronik), als solcher an Arbeiten von u.a. Rimini Protokoll, Renegade, Gudrun Lange und Samir Akika beteiligt und eng assoziiert mit der Künstlergruppe kainkollektiv.

Veröffentlichungen

Vom Swingen des Sinns, in: Milena Cairo / Moritz Hannemann / Ulrike Haß / Judith Schäfer, Episteme des Theater. Aktuelle Kontexte von Wissenschaft, Kunst und Öffentlichkeit, Berlin 2016.

Mit Moritz Hannemann: Zwischen Figur und Landschaft, Ritornell und Musik. Zum rythmischen und musikalischen Denken von Gilles Deleuze und Félix Guattari, in: Jörn Etzold / Moritz Hannemann (hg.): Formen des Unbeständigen nach Hölderlin, Paderborn 2016, S. 281-304.

Mit kainkollekiv: kainkollektiv (hg.), kainheft no.02, Bochum 2015.Potentiale der Partitur. 11 Thesen (mit einer Partitur von Gudrun Lange), in: Kunsthalle Düsseldorf (hg.), Bühne, Düsseldorf 2014.

Mit kainkollekiv: kainkollektiv (hg.), kainheft no.01, Bochum 2014.

kainkollektiv, Tiere in Städten, in: Jessica Ullrich (hg.), Tiere und Raum, Berlin 2014.

Musikalische Konstellationen, Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung Episteme des Theaters, veranstaltet von Prof. Dr. Ulrike Haß, Ruhr-Universität Bochum 2013.

Unmotiviert, Zusammenhangslos und ohne Geheimnis. Potentiale der Partitur, in: Schauplatz Ruhr. Jahrbuch zum Theater im Ruhrgebiet 2013, hg. v. Meike Hinnenberg, Guido Hiß, Robin Junicke, Berlin 2013.

Mit Moritz Hannemann: Zwischen Figur, Landschaft und Musik. Zum Rhythmus-Begriff bei Gilles Deleuze und Félix Guattari, im Rahmen der Tagung: Rhythmus der Vorstellung, veranstaltet von Dr. Jörn Etzold in Kooperation mit dem Schauspielhaus Bochum, Bochum, 2. November 2012, Publikation im Tagungsband.

Das verallgemeinerte Glissando, die endlose Wiederholung und die kleine Melodie. Cluster, Harmonia und Neu!, in: Brink, Heft 2, hg. v. Brink e.V., Bochum 2012.